Willkommen auf der Website des Deutschen Reha-Tags

Der 18. Deutsche Reha-Tag 2021

Das Motto des diesjährigen Deutschen Reha-Tages lautet: „Reha in Zeiten der Pandemie“. Peter Weiß, MdB und Vorsitzender der Aktion Psychisch Kranke ist Schirmherr des Deutschen Reha-Tages 2021. In seinem Grußwort betont er die wichtige Rolle der Rehabilitation - besonders in der aktuell schwierigen Situation.

Viele Menschen haben nach einer Covid-19 Erkrankung starke gesundheitliche Probleme. Sie leiden unter Atembeschwerden, psychischen Beeinträchtigungen und können ihrem Alltag nur unter starken Einschränkungen gestalten. Die Medizin bezeichnet diese Symptome als Post-Covid-Syndrom. Mit einer medizinischen Reha kann Betroffenen bei der Behandlung  dieser Erkrankung geholfen werden. Reha-Kliniken entwickeln dafür interdisziplinäre Behandlungskonzepte, die passgenau Reha-Maßnahmen zur Stärkung der körperlichen und psychischen Gesundheit beinhalten.

Für die Teilhabe erkrankter Menschen am gesellschaftlichen Leben sind Rehabilitationsmaßnahmen eine wichtige Voraussetzung. Deshalb ermöglichen Reha-Kliniken auch in Zeiten der Pandemie mit umfangreichen Hygienemaßnahmen sichere Rahmenbedingungen für die Rehabilitation.

Wie in jedem Jahr sind Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation dazu aufgerufen, einen Aktions- und Informationstag zum Reha-Tag zu veranstalten, der am vierten Samstag im September, am 25.09.2021 stattfindet. Die Teilnahme am Reha-Tag ist kostenlos. Die Eintragung einer Veranstaltung können die Einrichtungen in der Rubrik "Veranstaltungskalender" vornehmen.

17. Deutscher Reha-Tag 2020: Rehabilitation psychischer Erkrankungen

Am 24. Februar 2021, von 11 bis 15 Uhr fand die zentrale Veranstaltung zum 17. Deutschen Reha-Tag statt. Corona-bedingt wurde dieser Auftakt zum Reha-Tag 2020 als digitaler Fachkongress auf den Anfang des Jahres 2021 verschoben. Die Planung und Organisation des Programms lag in den Händen der Klinik für Psychosomatische Medizin, Alexianer Krefeld GmbH, unter Leitung von Prof. Dr. Robert Bering und Christina Schloßmacher, Chefarztsekretariat des Zentrums für Psychotraumatologie.

Der 17. Deutsche Reha-Tag stellte die geriatrische, neurologische, psychosomatische und suchtspezifische Rehabilitation in den Mittelpunkt. Auf dem Fachkongress standen nach den Grußworten von Herrn Heinz-Josef Kessmann, Diözesancaritasdirektor und dem Schirmherrn Peter Weiß, MdB Vorträge und Workshops von Expertinnen und Experten der medizinischen Reha auf dem Programm. 

Politischer Dialog für die Rehabilitation in Berlin

Brigitte Gross, Direktorin DRV Bund und Michael Uhlig, Inklusionsmacher
Foto: D. Gust

Bundestagsabgeordnete der Regierungs- und Oppositionsparteien, Vertreter aus dem Bundesgesundheits- und Arbeitsministerium sowie Akteure der Reha-Branche waren am 20. Februar 2019 der Einladung des Aktionsbündnis Deutscher Reha-Tag gefolgt. Bei einem „Frühstück für die Reha“ im Dachgarten-Restaurant Käfer im Deutschen Bundestag tauschten sich die zahlreich erschienenen Gäste zu wichtigen Themen aus: „Reha schafft Teilhabe und fördert Demokratie“, „Was ist Reha?“, „Fachkräfte durch Reha – Fachkräfte in Reha“, „Lassen Sie uns über Geld reden!“, „Bedarfe erkennen, Zugänge schaffen“, „Flexirentengesetz – zwei Jahre später“.

Nach der Begrüßung durch die Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund Brigitte Gross, zeigte der Arbeitskreis Gesundheit e.V. mit einem eindrucksvollen Film wie Robert Uhlig, unterstützt von seinen Eltern, mit Rehabilitationsmaßnahmen die Folgen eines schweren Unfalls bekämpft. Im anschließenden Gespräch appellierte Michael Uhlig an die Politik, das Potenzial medizinischer Rehabilitation durch Bürokratieabbau zu stärken.

Fotografische Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier.

Initiatorenkreis Deutscher Reha-Tag

Antonia Walch
Friedrichstraße 60
10117 Berlin



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